Regionalliga Ost
1.
Ritzing
4
7
:
2
12

2.
Parndorf
5
13
:
6
10

3.
Waidhofen/Y.
5
10
:
6
10

4.
Austria (A)
5
9
:
6
10

5.
SVM (A)
5
12
:
8
9

6.
Horn
5
6
:
5
8

7.
Columbia
5
5
:
5
8

8.
Neusiedl
4
6
:
4
7

9.
Admira (A)
4
6
:
7
7

10.
Schwechat
5
6
:
8
6

11.
Rapid (A)
5
9
:
11
4

12.
Ostbahn
5
7
:
13
4

13.
WSK
4
5
:
7
3

14.
FAC TfW
4
4
:
9
3

15.
Sollenau
4
2
:
5
2

16.
Baumgarten
5
5
:
10
1

5. Runde

Aktuelle Umfrage

Wer von den 4 Ostligisten schafft es in die 3. Cuprunde?






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Themen

Die Winterpause gibt uns Zeit zu einem Blick in die Nachbarligen

Eine Analyse von rlw.at, der Seite über die Regionalliga West

Als Titelfavoriten starteten neben Erstligaabsteiger Grödig noch Wattens, Kufstein und Bregenz. Außenseiterchancen gab man noch Anif und Hard, aber bei diesen beiden Klubs war klar, dass ein Aufstieg aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage kommt.

Grödig holte sich den Herbstmeistertitel, überzeugte nach dem ersten Herbstdrittel vollends – 12 Spiele in Folge ist man seit 23. August ungeschlagen. Grödig ist also am besten Weg zurück in den bezahlten Fußball, wenngleich der Verein seine Ziele vor der diese Saison recht bescheiden formulierte, Ziel war angeblich nur ein Mittelfeldplatz, wirklich ernst genommen hat diese Vorgabe bei der Konkurrenz aber wohl niemand.

Die WSG Wattens ist der einzige verbliebene Titelkanditat neben Herbstmeister Grödig. Die Elf um Spielertrainer Kirchler liegt drei Punkte zurück und möchte nach dem knappem Scheitern im Vorjahr nun endlich den Aufstieg schaffen.

Anif und Kufstein haben noch minimale Chancen, Bregenz und Hard liegen schon zu weit zurück, ein Eingreifen in den Titelkampf wird nicht mehr möglich sein.

Am Tabellenende ist der Zug für den noch punktelosen VfB Hohenems sicher und für die SPG Axams/Götzens höchstwahrscheinlich bereits abgefahren. Axams fehlen auf einen sicheren Nichtabstiegsplatz bereits fünf Punkte, in der letzten Runde war die Chance groß, den Rückstand auf Feldkirch, Altach Amateure und Schwaz zu verkleinern – Bregenz trat mit einigen grippegeschwächten Spielern an und konnte in Axams in einem historischen Spiel trotzdem mit 8:6 (!) gewinnen.

Nach derzeitigem Stand würde es zumindest drei Absteiger geben. Sollte der Meister die Relegationsspiele gegen den Erstliga-Neunten verlieren und Dornbirn den Abstiegsplatz in der 1. Liga nicht verlassen, kommt ein vierter Absteiger hinzu. Auch der FC Lustenau zeigt Abstiegstendenzen, es könnte also passieren, dass man in der RLW nächste Saison zwei altbekannte Teams wiedersieht.

13. Dezember 2009